Kuchen, Gebäck, Pralinen

Ausgebackenes indianisches Brot



Für 0 Keine Angabe

  • 375 g Mehl; gesiebt
  • 1 El. Backpulver
  • 1/2 Tl. Salz
  • 250 ml Wasser; lauwarm
  • 1 kg Schmalz Oder
  • 2 l Pflanzenöl
  • Zum Bestreichen

  • Honig, gesiebter Puder- zucker oder Taco-Lamm- fleischmischung (siehe ge-
  • sondertes Rezept)
  • Mehl, Backpulver und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Nach und nach das Wasser unterrühren. Zu einem weichen, aber nicht mehr klebrigen Teig verarbeiten und geschmeidig kneten. Mit einem Küchentuch bedecken und 15 Minuten ruhen lassen. In einem großen, schweren Topf oder in einer Friteuse das Fett auf 190 ?C erhitzen. Zur Probe einen Brotwürfel hineingeben. Ist er innerhalb von 60 Sekunden gebräunt, hat das Öl die richtige Temperatur erreicht. Den Teig in Stücke teilen (siehe angegebene Stückzahl), jedes mit einem Nudelholz zu einem Fladen von 6 mm Stärke ausrollen und einige Male mit einer Gabel einstechen, damit sie beim Ausbacken aufgehen und Blasen werfen. Die Fladen nacheinander im heißen Fett ausbacken, bis sie goldgelb sind und sich auf ihrer Oberfläche Blasen bilden. Wenden und auf der anderen Seite ebenfalls goldgelb werden lassen. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und heiß servieren. Mit Puderzucker bestäuben oder mit Honig oder der Lammfleischmischung bestreichen. Anmerkung: Dieses Brot ist ein traditioneller Bestandteil der Navajo-Küche und fehlt bei keinem feierlichen Anlass, insbesondere nicht bei den zahlreichen Indianer-Festivals, die das ganze Jahr über im Südwesten stattfinden. Mit Puderzucker bestäubt oder mit Honig bestrichen, ist es ein leckerer süßer Imbiß. Mit Chillies, Ragout, Käse oder Gemüse belegt, wird daraus eine eigenständige Mahlzeit.

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    Amerika, Backen, Brot, Gebäck, Indianer, Kuchen, P12, Pralinen

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